» Deutschland » Nürnberg » Nürnberg ohne Umwege: was man an einem Tag sehen kann

Wer Nürnberg nicht kennt, glaubt oft, diese deutsche Stadt sei vor allem wegen der Nürnberger Prozesse berühmt. Doch wenn Sie nur einen einzigen Tag hier verbringen, entdecken Sie ein mittelalterliches, geheimnisvolles, lebkuchenhaftes Nürnberg. Möchten Sie Nürnberg an einem Tag mit einem klaren Plan erkunden? In der TouringBee-App finden Sie eine detaillierte Route durch Nürnberg mit interessanten Fakten, Stadtlegenden und Tipps – verpassen Sie sie nicht. 

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Warum lohnt sich ein Besuch in Nürnberg?

Wenn man Deutschland in einer einzigen Stadt zusammenfassen könnte, wäre es Nürnberg. Hier gibt es alles: eine Kaiserburg und märchenhafte Fachwerkhäuser, brillante Künstler, Schatten der Vergangenheit, die leckersten Würstchen und den berühmtesten Lebkuchen, bayerisches Bier und fränkische Weine. An einem einzigen Tag kann man erstaunlich viel sehen, und Nürnberg bleibt einem gerade wegen seiner Kontraste in Erinnerung.

Bayerische Küche

Handwerkerhof

Kaiserburg

Lorenzkirche

Wenn Sie also deutsche Kultur, Geschichte und Küche an einem einzigen Tag erleben möchten, könnten Sie kaum eine bessere Stadt finden als Nürnberg. 

» LESSEN SIE MEHRStraßburg an einem Tag mit dem deutschem Audioguide von TouringBee

Wo übernachten in Nürnberg?

Nun wählen wir das Viertel, das am besten zu Ihnen passt. Entscheiden Sie zuerst, was Sie von Nürnberg aus Ihrem Fenster sehen möchten und was Sie besuchen wollen. Möchten Sie die Burg vom Zimmerfenster aus sehen oder aus dem Hotel treten und direkt am Ufer der Pegnitz stehen? Oder ist es vielleicht besser, in der Nähe des Bahnhofs zu übernachten?

Hier sind einige Optionen: günstiger oder teurer, ruhiger oder mitten im Geschehen.

Hauptmarkt-Viertel

Von hier aus sind alle Sehenswürdigkeiten nur einen Katzensprung entfernt. Außerdem ist dieses Viertel ideal, wenn Sie eine Weihnachtsreise planen, denn die Weihnachtsmärkte finden direkt auf dem Hauptmarkt statt. Allerdings sind die Preise hier höher, und abends kann es laut werden.

Viertel um die Nürnberger Burg

In diesem Viertel können Sie Ihre ganze Zeit damit verbringen, Nürnbergs mittelalterliche Vergangenheit zu erkunden. Hier befinden sich die Burg und die Stadtmauern. Auch die U-Bahn ist ganz in der Nähe.

Viertel am Hauptbahnhof

Etwas außerhalb des Zentrums, daher ist es ruhiger. Außerdem sind der Nürnberger Hauptbahnhof und der benachbarte Handwerkerhof ebenfalls interessante Orte.

Nürnberger Parkviertel

Ein ruhiges Viertel, in dem Sie lange Spaziergänge im Park genießen und anschließend in einen Bus steigen können, um überallhin zu fahren, wohin Sie möchten.

Kostenlos in Nürnberg

Ja, Städte in Deutschland sind nicht gerade günstig, aber in Nürnberg können Sie eine großartige Zeit verbringen, ohne auch nur einen Euro auszugeben. Spaziergänge entlang der Pegnitz und durch die gepflasterten Straßen lassen Ihr Portemonnaie genauso voll wie den Speicher Ihres Telefons. Wenn Sie die Stadt erkunden möchten, ohne Ihr Budget zu sprengen, ist Nürnberg die perfekte Wahl — merken Sie sich also diese Ideen für eine preiswerte Reise.

  • Der Innenhof der Kaiserburg. Für einige Teile der Burg wird Eintritt verlangt, aber es gibt auch einen kostenlosen Bereich: Sie können an den Türmen vorbeispazieren, den Innenhof betreten und von der Festungsmauer hinabblicken.
  • Die Brücken über die Pegnitz. Davon gibt es hier sehr viele. Es gibt alte und moderne Brücken, solche mit Liebesschlössern und solche, die von Stieren bewacht werden.
  • Die Uhr an der Frauenkirche. Kommen Sie genau um zwölf Uhr mittags, dann sehen Sie, wie der Mechanismus in Bewegung gerät. Sieben Kurfürsten ziehen um den sitzenden Kaiser Karl IV. und erinnern an die Goldene Bulle von 1356.
  • Weißgerbergasse. Machen Sie Fotos vor der Kulisse dieser prächtigen Fachwerkhäuser.
  • Das Neue Museum für Kunst und Design. Für das Museum selbst wird Eintritt verlangt, aber die 100 Meter lange Wand zur Straße hin besteht aus Glas, sodass Sie einen Teil der Sammlung sehen können.
  • Zeppelinwiese. Wenn Sie sich für jüngere Geschichte interessieren, fahren Sie zum ehemaligen Reichsparteitagsgelände. Sehen Sie sich die Straße an, auf der einst Kolonnen marschierten, und erfassen Sie die Dimensionen der unvollendeten Zeppelintribüne.

Wenn Sie am Ochsen auf der Fleischbrücke stehen, bringen wir Ihnen die lokalen Redewendungen bei, die mit diesem Ochsen verbunden sind. Vergessen Sie nur nicht, in diesem Moment den TouringBee-Audioguide für Nürnberg einzuschalten.

Route: So passt alles in 24 Stunden

Ein Tag in Nürnberg reicht völlig aus, um viel zu sehen. Man muss ihn so planen, dass die Stadt Ihnen alles zeigt – von kaiserlicher Größe bis zum märchenhaften Lebkuchenzauber. Wir haben alles durchdacht, damit Sie die Sehenswürdigkeiten in Ruhe bewundern und Nürnbergs Geschichte entdecken können, ohne hin und her zu hetzen.

Wohin mit dem Gepäck?

Zuerst werden wir die Koffer los. Lassen Sie Ihr Gepäck in der Gepäckaufbewahrung am Nürnberger Hauptbahnhof – das ist die bequemste Option. In der Nähe des Bahnhofs gibt es außerdem Gepäckschließfächer, die Sie online buchen können.

Was zum Frühstück?

Warum nicht gleich den berühmten Nürnberger Lebkuchen probieren? Schauen Sie in einer der Filialen von Der Bäcker Feihl vorbei, bestellen Sie einen Kaffee und diese Nürnberger Süßigkeit mit kandierten Früchten und Gewürzen.

Wo den Spaziergang beginnen?

Wie in vielen deutschen Städten blühten auch in Nürnberg die Handwerkszünfte. Wir empfehlen Ihnen, diese Seite der Stadt genauer zu erkunden. Spazieren Sie durch den Handwerkerhof und gehen Sie anschließend zur ehemaligen Straße der Lederhandwerker. Zum Abschluss – das Albrecht-Dürer-Haus, das dem berühmtesten Künstler Nürnbergs gewidmet ist. Selbst wenn Sie nicht hineingehen, lohnt sich ein Spaziergang durch das Viertel, in dem dieses Genie lebte.

Das Leben Albrecht Dürers war voller faszinierender Wendungen. Im TouringBee-Audioguide für Nürnberg erzählen wir die Geschichte dieser exzentrischen Persönlichkeit, wenn wir am Haus des Künstlers Halt machen. Laden Sie den Audioguide über den Link herunter, um mehr über die Orte zu erfahren, an denen Sie vorbeigehen.

Wo zu Mittag essen?

Zum Mittagessen können Sie in derselben Gegend wie Dürers Haus-Museum bleiben oder eine Mahlzeit an der Pegnitz genießen. Auf der Trödelmarktinsel gibt es zum Beispiel mehrere kleine Restaurants. Nicht sicher, was Sie bestellen sollen? — Beginnen Sie hiermit:

Nürnberger Würstchen
  • Nürnberger Würstchen mit Sauerkraut – ein Klassiker, den jeder probieren muss
  • Schweinshaxe mit Kartoffelklößen – damit bleiben Sie bis zum Abend satt
  • Fränkischer Karpfen aus dem Ofen – ein traditionelles Fastengericht
  • Hausgemachter Eintopf nach Nürnberger Art – geschmortes Schweine- oder Rindfleisch mit Kartoffelklößen und Gemüse
  • Gebackener Schinken in Biersauce – köstlich und ungewöhnlich

Wohin nach dem Mittagessen?

Jetzt haben Sie genug Energie, um das Viertel der Kaiserburg zu erkunden. Der Aufstieg ist ziemlich steil, daher kommen die Kalorien der traditionellen, deftigen Nürnberger Gerichte gerade recht. Danach: Gehen Sie durch alle Türme und Innenhöfe der Burg und genießen Sie den Blick auf die Stadt von oben. Wenn Sie möchten, kaufen Sie ein Ticket und gehen Sie in den inneren Garten, werfen Sie einen Blick in den Brunnen und entspannen Sie in den kaiserlichen Gemächern.

Und was ist mit dem Abendessen?

Wir empfehlen, im Bereich des Hauptmarkts zu Abend zu essen. Probieren Sie verschiedene Würstchen mit süßem Nürnberger Senf, dazu ein lokales Bier.

Wie den Tag beenden?

Bleiben Sie genau dort, auf dem Hauptmarkt. Sehen Sie sich die Frauenkirche und die Sebalduskirche am Platz an, suchen Sie den geheimen Ring am Geländer des «Schönen Brunnens»‎ und bewundern Sie das Fresko am Gebäude der Industrie- und Handelskammer. Und im Winter können Sie auf diesem Platz endlos zwischen den Ständen des Nürnberger Christkindlesmarkts umherwandern.

Der Ring am «Schönen Brunnen»‎ erfüllt Wünsche. Wie kam es dazu? Das erklären wir im Nürnberg-Audioguide von TouringBee – vergessen Sie nicht, ihn vor Ihrer Reise herunterzuladen. 

Checkliste: 10 Dinge, die man an einem Tag in Nürnberg tun sollte

  1. Drehen Sie den goldenen Ring am «Schönen Brunnen» und wünschen Sie sich etwas.
  2. Steigen Sie zur Aussichtsplattform bei der Burg hinauf.
  3. Essen Sie eine Portion Nürnberger Rostbratwürste direkt vom Grill auf dem Markt.
  4. Kaufen Sie eine Packung echten Nürnberger Lebkuchen.
  5. Gehen Sie über die Maxbrücke und fotografieren Sie das Henkerhaus.
  6. Setzen Sie sich auf die Stufen der Frauenkirche und beobachten Sie, wie der Platz zum Leben erwacht.
  7. Fahren Sie mit der Straßenbahn zum Justizpalast und sehen Sie Saal 600.
  8. Machen Sie einen abendlichen Spaziergang am Ufer der Pegnitz, wenn die Lichter angehen.
  9. Bewundern Sie die seltsamen Figuren des Brunnens «Ehekarussell».
  10. Fotografieren Sie die bunten Häuser in der Weißgerbergasse.

Nürnbergs Sehenswürdigkeiten

Wenn Ihr Ziel einfach darin besteht, Nürnberg zu sehen und zu verstehen, warum Individualreisende die Stadt lieben, beginnen Sie mit den bewährten Orten. Danach fällt es Ihnen leichter zu entscheiden, wo Sie abbiegen und wo Sie ein wenig länger bleiben möchten.

Kaiserburg

Das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und Residenz der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Die Burg thront seit fast tausend Jahren über der Altstadt. Von der Spitze des Sinwellturms bietet sich ein Panoramablick, der den steilen Aufstieg mehr als lohnt: Ziegeldächer, Kirchtürme und die sich windende Pegnitz liegen vor Ihnen ausgebreitet. Im Innenhof befindet sich der berühmte Tiefe Brunnen, der 50 Meter in den Fels hinabführt.

Albrecht-Dürer-Haus

Dieses Fachwerkhaus ist die einzige vollständig erhaltene Werkstatt eines Renaissancekünstlers in Nordeuropa. Dürer lebte und arbeitete hier fast zwanzig Jahre lang, und die Innenräume wurden heute so rekonstruiert, wie sie zu seiner Zeit ausgesehen haben. Und welch ein Kontrast zu diesem gemütlichen kleinen Haus ist Dürers hässlicher Hase. Es handelt sich um eine riesige Bronzeskulptur, die auf dem berühmten Aquarell des Künstlers basiert.

Lorenzkirche

Die Hauptkirche der Altstadt und ein Muss für Liebhaber gotischer Architektur. Ihre Fassade ist mit einem riesigen steinernen Rosenfenster geschmückt, während sich im Inneren echte Meisterwerke befinden: Fresken und ein geschnitzter Altar von Veit Stoß. Die beste Zeit für einen Besuch ist der Morgen, wenn die Sonnenstrahlen durch die Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert fallen und die Säulen in Blau-, Rot- und Goldtöne tauchen.

Reichsparteitagsgelände

Ein einzigartiger Ort, der aus der Zeit des NS-Regimes erhalten geblieben ist. Die unvollendete Zeppelintribüne, von Speer entworfen, und die Reihen der Kolonnaden überwältigen durch ihre Größe und Monumentalität. Heute ist es eine Gedenkstätte und eine Erinnerung daran, wohin die Ideologie der Überlegenheit und totalitäre Ästhetik führen: In der Nähe wurde das Dokumentationszentrum mit einer Ausstellung über die Verbrechen des Nationalsozialismus eröffnet.

Das unterirdische Nürnberg

Unter den gepflasterten Straßen der Altstadt liegt ein wahres Labyrinth — ein System unterirdischer Gänge und Keller, die bereits im Mittelalter in den Fels gehauen wurden. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Historische Kunstbunker genutzt, um Deutschlands wertvollste Besitztümer zu verstecken: die Schätze der Reichskrone des Heiligen Römischen Reiches, Gemälde von Dürer, Glasfenster und das Stadtarchiv.

Neben diesen Sehenswürdigkeiten enthält der TouringBee-Audioguide mehr als 20 weitere Orte. Laden Sie den Nürnberg-Audioguide herunter, um unerwartete Details und Geschichten über die Stadt zu entdecken.

Eine kurze Geschichte Nürnbergs

Um zu verstehen, warum Nürnberg Burgen mit Wehrmauern, Brunnen mit tanzenden Pfeifern und Aufmarschplätze hat, muss man etwas über die Vergangenheit der Stadt erfahren.

  • Von alten Siedlungen zur ersten Burg. Schon vor unserer Zeitrechnung lebten keltische und später germanische Stämme auf den Gebieten an der Pegnitz. Doch der Ausgangspunkt der Stadt ist das Jahr 1050, als «Norenberg» – also «felsiger Berg» – erstmals in den Chroniken erwähnt wurde. Auf diesem Felsen wurde die erste Burg errichtet.
  • Von einer einfachen Stadt zur Hauptstadt eines Reiches. Im 13. Jahrhundert verlieh der Kaiser Nürnberg den Status einer freien Reichsstadt. Das war ihre Eintrittskarte in die oberste Liga. Die Stadt wurde zur inoffiziellen Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, zur Aufbewahrungsstätte der Reichskleinodien und zum Ort der Reichstage.
  • Vom Wohlstand zum Niedergang. Im 15. Jahrhundert war Nürnberg zu einem glänzenden Zentrum von Handel, Handwerk und Kunst geworden. Der Dreißigjährige Krieg im frühen 17. Jahrhundert veränderte alles. Verwüstung, Wirtschaftsblockade und Pest ließen die Stadt in Ruinen zurück.
  • Vom industriellen Wunder zum Symbol der Diktatur. Im 19. Jahrhundert erwachte die Stadt wieder zum Leben. Deutschlands erste Eisenbahn wurde hier gebaut, und Fabriken entstanden. Doch im 20. Jahrhundert wählten die Nationalsozialisten Nürnberg als Ort ihrer Parteitage. Und dann machten die Bombardierungen von 1945 fast das gesamte historische Zentrum dem Erdboden gleich.
  • Von Ruinen zur perfekten Touristenstadt. Nach dem Krieg wurde Nürnbergs historisches Zentrum nicht einfach wiederaufgebaut, sondern sorgfältig nach alten Plänen und Zeichnungen rekonstruiert. Heute ist diese Stadt in Deutschland ein Muss für neugierige Reisende.

Symbole und Traditionen

Es gibt einen einfachen Trick, um Nürnberg wirklich zu erleben und mehr als nur Fotos mit nach Hause zu nehmen: Schauen Sie genau auf die Details. Hier sind Symbole und Traditionen nicht nur etwas für Museen; sie leben in der Stadt und erzählen oft eine eindrucksvollere Geschichte als die Informationstafeln an den Sehenswürdigkeiten.

Nürnberger Lebkuchen

Sommerliche Musikfestivals

Kaiserburg

Nützliche Tipps für Touristen

  • Fortbewegung: Das Stadtzentrum lässt sich gut zu Fuß erkunden, aber wenn Sie Ihre Kräfte sparen möchten, gibt es ein ausgezeichnetes Straßenbahn- und U-Bahn-Netz.
  • Taxis: Ein Taxi sollten Sie am besten rufen, wenn Sie spät dran sind und zum Flughafen müssen. Für Fahrten in der Stadt ist es besser, eine Nürnberg Card zu kaufen und die U-Bahn zu nutzen.
  • Parken: Lassen Sie Ihr Auto am besten in den großen Parkhäusern außerhalb der Stadtmauern stehen, zum Beispiel im Parkhaus City.
  • Was mitnehmen: Nehmen Sie unbedingt bequeme Schuhe mit – das Kopfsteinpflaster in der Altstadt ist uneben – und etwas Bargeld in Euro, damit Sie schnell heiße Würstchen an einem Straßenstand kaufen können.

Tag zwei

Sind Sie ein paar Tage in Nürnberg? Großartige Neuigkeiten! Dann haben Sie Zeit, die Museen zu besuchen oder in den trendigen Geschäften zu stöbern.

  • Germanisches Nationalmuseum. Hier gibt es alles: von antiken Artefakten bis zu Dürers Meisterwerken.
  • Neues Museum Nürnberg. Zeitgenössische Kunst und Design in einem Gebäude mit Glaswand.
  • Henkerhaus Museum. Das Haus eines mittelalterlichen Henkers an der Brücke über die Pegnitz.
  • Spielzeugmuseum. Die Geschichte von Nussknackern, Teddybären und Puppen.
  • DB Museum. Lokomotiven und Waggons aus verschiedenen Epochen.

Was man mitbringen sollte

In Nürnberg finden Sie Souvenirs, die es in keiner anderen deutschen Stadt gibt. Hier einige Beispiele:

  • Echter Nürnberger Lebkuchen. Kaufen Sie eine große Packung und genießen Sie Nürnbergs süße Spezialitäten noch ein weiteres halbes Jahr.
  • Ein Set Würstchen in vakuumversiegelter Verpackung. Sechs Monate halten sie natürlich nicht, aber Sie haben genug Zeit, sie nach Hause zu bringen.
  • Lokaler Senf, der perfekt zu den Würstchen passt.
  • Ein bemalter Bierkrug aus Ton im traditionellen Stil.
  • Eine Dirndl-Schürze, damit Sie sich in der Küche an Ihre Reise nach Bayern erinnern können.

Nun haben Sie also einen klaren Plan für einen Tag in Nürnberg. Er macht es leichter, das Tempo zu halten und keine Zeit mit Unentschlossenheit zu verlieren. Jetzt bleibt nur noch der schönste Teil: Nürnberg mit eigenen Augen zu sehen. Gute Reise!