5 Orte, die Sie bei einem Aufenthalt als Tourist in Paris vermeiden sollten
Paris ist für Besucher eine sichere Stadt. Gewaltkriminalität gegen Reisende ist selten, und die allermeisten kommen von ihrer Reise zurück, ohne dass etwas passiert wäre. Was tatsächlich vorkommt, ist fast immer dasselbe: Taschen- und Trickdiebstahl im Gedränge — in der Métro, im RER, in den Bahnhofshallen und in den Warteschlangen vor den großen Zielen.
Deshalb ist „Welche Viertel soll ich meiden?“ für einen Städtebesuch die falsche Frage. Gefährdet sind Sie nicht in einem Stadtteil, sondern in einer Situation: beim Einsteigen in eine volle Métro, auf der Rolltreppe mit dem Koffer in der einen und dem Handy in der anderen Hand, in der Schlange vor den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Was einzelnen Gegenden dagegen wirklich zu schaffen macht, ist etwas anderes: weite Wege, dünner Nahverkehr, Straßen, die abends leer und ungemütlich wirken. Das ist keine Frage der Sicherheit, sondern der Lage — und für die Hotelwahl die entscheidende.
Die Anzeige, an die ich dabei immer denke: „ein romantisches Hotel, nicht weit vom Montmartre“. Es lag gegenüber der Station La Chapelle (Linie 2) — zwei Métrostationen und einen ganzen Hügel entfernt. Nicht gefährlich, aber eben auch nicht Montmartre.
Dieser Artikel geht deshalb zuerst die Situationen durch, in denen Reisenden in Paris tatsächlich etwas passiert, dann die Maschen, die es wirklich gibt — und danach die Gegenden, die einen Ruf haben, mit der Frage, was ihre Lage für einen Besuch wirklich wert ist.

Vorab die kurze Antwort für die Hotelwahl: die Bezirke, in denen Besucher am bequemsten wohnen, weil von dort alles zu Fuß oder mit einer Métrofahrt erreichbar ist. Unsere Liste richtet sich nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Hotels. Die besten Bezirke für Touristen sind der 2., 4., 5., 6., 7., 8. und 9. Bezirk.
6. Bezirk, Paris: Hotel buchen
Etwas weiter draußen und dafür günstiger wohnen Sie im 13., 14. und 15. Klicken Sie auf die Bezirksnummer, und Sie sehen die besten Hotels und Apartments in der jeweiligen Region.
14. Bezirk, Paris: Hotel buchen
Sie können auf der Karte von Paris nachschauen, um zu verstehen, wo die Region liegt; normalerweise sind die Regionen nach den Métrostationen benannt.
In dem Artikel „Pariser Bezirke. Wo ist der beste Aufenthaltsort für Touristen?“ beschreiben wir jeden Bezirk von Paris im Detail und wo Sie ein Hotel auswählen können.
Bevor es um einzelne Gegenden geht: Wenn Sie Paris zum ersten Mal zu Fuß angehen, sind Sie mit einer vorgegebenen Route entspannter unterwegs als mit dem Stadtplan in der Hand — und laufen seltener in die Ecken, in denen auf der Straße angesprochen wird.
Wo Reisenden tatsächlich etwas passiert
Taschendiebstahl ist kein Zufall, sondern Handwerk, und Handwerk braucht Gedränge. Die britischen Reisehinweise für Frankreich beschreiben die Arbeitsweise nüchtern: Die Diebe arbeiten in Gruppen, einer lenkt Sie ab, ein zweiter greift in die Tasche. Entsprechend sind es keine Adressen, sondern Momente, in denen es passiert.
Der Einstieg in eine volle Métro. Die Sekunden zwischen Türöffnung und Schließsignal, wenn alle gleichzeitig drücken. Wer dabei das Handy in der Hand und den Rucksack auf dem Rücken hat, ist die einfachste Wahl im Wagen. Rucksack nach vorn, Tasche quer über den Körper statt über die Schulter.
Rolltreppen und Bahnhofshallen. Auf der Rolltreppe stehen Sie still, dicht hinter Ihnen jemand anders, und Ihre Hände halten Koffer. In den großen Hallen kommt dazu, dass Sie auf die Anzeigetafel schauen statt auf Ihr Gepäck.
Die Umsteigeknoten. Paris hat eine Handvoll Bahnhöfe, an denen Métro, RER und Fernzug zusammenlaufen — Châtelet-Les Halles, Gare du Nord, Gare de l’Est, Montparnasse. Dort ist der Strom am dichtesten und die Aufmerksamkeit am dünnsten. Umsteigen können Sie dort völlig normal; nur Ihre Tasche gehört in dieser Viertelstunde nach vorn.
Die Flughafen- und Stadionlinien. Dieselben Hinweise nennen zwei Linien eigens: die RER-Linie B, die Charles de Gaulle und Orly mit der Innenstadt verbindet, und die RER-Linie D zum Stade de France — auf beiden kam es wiederholt auch zu schwereren Übergriffen. Mit sichtbarem Reisegepäck sind Sie dort gut erkennbar; wenn Sie die Wahl haben, legen Sie die Fahrt nicht in die Nacht.
Die Warteschlangen vor den großen Zielen. Am Louvre, am Eiffelturm, vor Sacré-Cœur stehen Menschen dicht, warten lange und schauen nach oben oder aufs Display. Genau darauf wird gewartet. Ein vorab gebuchtes Zeitfenster nimmt Ihnen nicht nur die Schlange, sondern auch diese Situation.
Der Geldautomat am Abend. Nehmen Sie Automaten in Bankfilialen statt freistehende Geräte an der Touristenmeile, und lassen Sie sich an der Tastatur nicht ansprechen.
Die Maschen, die es wirklich gibt
Das Freundschaftsbändchen. Auf den Treppen hinauf zu Sacré-Cœur knüpft Ihnen jemand ein geflochtenes Band ums Handgelenk, „geschenkt“ — und verlangt danach Geld. Es funktioniert nur, wenn Sie die Hand hinhalten. Hände in den Taschen, weitergehen, nicht diskutieren.
Die Unterschriftenliste. Eine Gruppe hält Ihnen ein Klemmbrett vor die Brust und bittet um eine Unterschrift für einen guten Zweck. Während Sie auf das Brett schauen, arbeitet jemand anders an Ihrer Tasche. Nicht stehenbleiben.
Der goldene Ring. Jemand bückt sich vor Ihnen, hebt einen Ring auf und will ihn Ihnen überlassen, weil er Ihnen angeblich gehört — gegen eine Kleinigkeit. Der Ring ist Messing.
Das Hütchenspiel. Drei Becher, eine Kugel, und eine Traube von Zuschauern, die alle zum Spiel gehören. Wer gewinnt, gewinnt, damit Sie einsteigen. Sie können nicht gewinnen.
Das Taxi ohne Taxameter. Ein offizielles Pariser Taxi trägt ein Dachschild mit der Aufschrift „Taxi Parisien“, eine Lizenznummer am vorderen Kotflügel und ein Taxameter im Blickfeld. Offizielle Fahrer dürfen Sie gar nicht ansprechen — wer Ihnen in der Ankunftshalle oder am Bahnhofsausgang eine Fahrt anbietet, am Gare du Nord ist das üblich, gehört nicht dazu. Stellen Sie sich an den ausgeschilderten Taxistand.
Die Bahnhöfe im Norden und Osten
Gare du Nord und Gare de l’Est liegen beide im 10. Arrondissement, also sehr zentral und mit Métro und RER bestens angebunden. Was Reisenden hier tatsächlich passiert, ist Taschen- und Trickdiebstahl — in der Bahnhofshalle, an den Rolltreppen und in den vollen Métros. Abends sind die Vorplätze und die Straßen nördlich davon laut und ungemütlich.
» Lesen Sie mehr – Gare de l’Est: Ostbahnhof in Paris
Im Allgemeinen ist der Nordbahnhof eines der größten Transportzentren in Europa. Er wird von drei RER-Linien durchfahren, zwei davon weiter in den Vorort Saint-Denis. Dessen Ruf ist deutlich schlechter als das, was Besucher dort tatsächlich erleben: Saint-Denis ist eine eigene Stadt mit Markt, Kathedrale und Stadion — wer zur Basilika oder zum Stade de France fährt, fährt zu einem Ziel und nicht in eine Gefahrenzone.
Eines noch, weil es in Reiseforen über diese Gegend ständig auftaucht: Welche Nationalität oder Religion die Menschen haben, die in einem Viertel wohnen, sagt nichts darüber aus, wie sicher Sie dort unterwegs sind. Als Maßstab für die Hotelwahl ist das unbrauchbar — die drei Fragen, die wirklich etwas über einen Standort verraten, stehen gleich im nächsten Abschnitt.
In Saint-Denis steht neben der Königsgrablege auch das Stade de France. Die Stationen, an denen es abends am ungemütlichsten wird, sind Stalingrad, La Chapelle und Gare du Nord auf der Linie 2 und Gare de l’Est auf der Linie 5 — nicht, weil dort etwas lauert, sondern weil die Bahnsteige voll, die Ausgänge unübersichtlich und die Vorplätze um diese Uhrzeit nicht einladend sind. Tagsüber steigen Sie dort völlig unauffällig um.
Fairerweise muss man sagen, dass die Hotels auf dem Platz vor dem Gare de l’Est komfortabel genug für Touristen sind. Sie liegen in der Nähe des Zentrums und nur einen Schritt vom Zug entfernt.
Ein Hotel in der Nähe des Bahnhofs buchen
Woran Sie einen guten Hotelstandort erkennen
Wer liest, wo er besser nicht wohnt, will eigentlich wissen, wo er stattdessen wohnt. Drei Fragen beantworten das zuverlässiger als jede Liste gefährlicher Viertel — und alle drei können Sie vor der Buchung am Bildschirm klären.
1. Wie weit ist es zu dem, was Sie sehen wollen? Nicht Luftlinie, sondern Türzeit: Tragen Sie die Hoteladresse in eine Karte ein und messen Sie die Wege zu drei oder vier Zielen von Ihrer Liste. Alles unter einer halben Stunde ist gut; über 45 Minuten kostet Sie am Tag leicht zwei Stunden, und mittags gehen Sie dann nicht mehr ins Hotel zurück.
2. Welche Linie fährt dort, und wie lange fährt sie abends? Eine Adresse an einer Station mit zwei Linien ist einer Adresse an einer Endstation mit einer Linie deutlich überlegen, weil eine Störung Sie nicht stranden lässt. Prüfen Sie außerdem die letzte Abfahrt: Wenn Sie abends essen gehen oder ins Theater wollen, entscheidet die Betriebszeit darüber, ob Sie zurückfahren oder ein Taxi zahlen.
3. Wie wirkt die Straße vor dem Hotel, wenn es dunkel ist? Das sehen Sie in der Straßenansicht einer Karte in zwei Minuten. Sind unten Läden, Cafés und Hauseingänge — oder eine lange blinde Mauer, eine Baustelle, eine Unterführung? Eine Straße, in der abends noch jemand unterwegs ist, ist der bessere Standort, und zwar unabhängig von der Bezirksnummer.
Wenn Sie diese drei Punkte durchgehen, brauchen Sie die Viertel-Liste nicht mehr: Sie sortieren dann nicht nach Ruf, sondern nach dem, was Ihnen Ihre Tage in Paris wert sind. Alle Hotels in Paris im Überblick — vergleichen Sie die Treffer gleich mit der Karte daneben.
Belleville, der 11. und der 20. Bezirk
In diesen Bezirken befinden sich die Métrostationen Belleville, Couronne und Ménilmontant. Der Boulevard de Belleville ist hier der Mittelpunkt: mehrmals pro Woche ein großer Straßenmarkt, dazwischen Lokale, Bäckereien und Lebensmittelläden aus aller Welt. Die Gegend ist lebhaft und laut, die Straßen steigen steil an, und bis zu den großen Sehenswürdigkeiten fahren Sie gut eine halbe Stunde. Als Hotelstandort lohnt sie sich damit kaum — für einen Abend ist sie durchaus interessant.
Hotels gibt es hier wenige, und sie sind deutlich billiger als im Zentrum. Das ist kein Warnsignal, sondern genau der Lage-Rabatt: Sie zahlen weniger und fahren dafür länger.
» Lesen Sie mehr – Es gibt einen Friedhof von Père-Lachaise in der Nähe
Die Randlagen von Paris

Die Stationen am Stadtrand heißen fast alle „Porte de …“ — dort verlief früher die Stadtmauer, heute der Autobahnring. Es sind ruhige Wohngegenden, und genau das ist für einen Städtebesuch das Problem: Sie wohnen zwischen Wohnblöcken, der Ring liegt vor der Tür, und bis in die Innenstadt fahren Sie jedes Mal eine halbe Stunde. Clignancourt und Clichy im Norden tragen zusätzlich einen schlechten Ruf; was Besucher dort überwiegend erleben, ist der Flohmarkt von Saint-Ouen und ansonsten ein Alltagsviertel ohne Sehenswürdigkeiten. Die brauchbare Ausnahme unter den Randlagen ist Porte Maillot: Sie liegt an der Métrolinie 1, auf halbem Weg vom Arc de Triomphe nach La Défense, und ist vom Zentrum aus schnell erreichbar.
Die äußeren Regionen sind nicht gefährlich, sie sind nur ungünstig gelegen. Andererseits sind die Hotels billiger als im Zentrum, so dass es nicht die schlechteste Wahl ist, wenn Sie mit einem sehr begrenzten Budget zu Besuch kommen und sich nicht über längere Transitzeiten in die Stadt ärgern. Rund um die Nordbahnhöfe und an den Rändern im Norden schauen Sie vorher allerdings in die Straßenansicht: Dort ist es abends am ehesten ungemütlich, und ein Hotel, dessen Eingang in einer leeren Durchfahrtsstraße liegt, verdirbt mehr, als es spart.
Buchen Sie ein Hotel in der Nähe von Porte Maillot
Der 18. und 19. Bezirk
Die Gegenden entlang des Canal Saint-Martin und um das Parkgelände La Villette liegen im 18. und 19. Bezirk. Beide galten lange als unattraktiv, und beide haben sich verändert: Das Kanalufer ist an Sommerabenden heute eine der belebtesten Ecken der Stadt, und in La Villette liegen ein großer Park, die Philharmonie und die Cité des Sciences et de l’Industrie. Die Hotels sind hier billiger als im Zentrum, und zwar aus einem nachvollziehbaren Grund: Zu den klassischen Sehenswürdigkeiten ist es weit, und meist müssen Sie einmal umsteigen. Wer Paris zum ersten Mal besucht und sechs Ziele auf der Liste hat, verliert damit täglich Zeit. Wer schon öfter da war und abends gern am Wasser sitzt, wohnt hier gut und günstig.
Buchen Sie Ihr Hotel in der 19. Bezirk
Pigalle und Montmartre

Montmartre und der Place Pigalle sind großartig zum Hingehen und schwierig zum Wohnen — und das hat mit Sicherheit nichts zu tun. Pigalle ist seit über hundert Jahren das Vergnügungs- und Rotlichtviertel der Stadt: laut, bis spät wach, voller Bars und Theater. Montmartre darüber ist ein Hügel mit Treppen und einem Gassenlabyrinth; wer hier ein Zimmer bucht, trägt seinen Koffer die letzten Minuten bergauf, und die Métro liegt meist unten. Dazu kommt die Falle mit dem Namen: „Montmartre“ steht in Hotelanzeigen für ein sehr großes Gebiet. Prüfen Sie die Adresse auf der Karte, statt dem Viertelnamen zu glauben — sonst wohnen Sie am Ende am Nordbahnhof oder hinter dem Hügel, wo nichts mehr ist.
Wenn Ihr Hotel am Boulevard de Clichy beim Moulin Rouge oder am Place Pigalle liegt, ist das kein Grund zur Sorge: Die Gegend ist belebt, gut angebunden und abends voller Leute. Zwischen den Sexshops stehen Plattenläden, Instrumentengeschäfte und eine Menge guter Restaurants. Rechnen Sie nur mit Lärm bis spät — und mit Ansprache auf der Straße, wenn Sie den Boulevard entlanggehen.
Buchen Sie ein Hotel in der Nähe von Place Pigalle
Die Gegend um den Eiffelturm
Ein Hotel, das in der Anzeige als „gegenüber dem Eiffelturm“ auftritt, klingt besser, als es wohnt. Die Gegend um den Turm ist ruhig und bürgerlich, aber zu den anderen Zielen ist es von dort weit, und der Nahverkehr ist dünner als im Zentrum — einen Überblick über die Verkehrsmittel in Paris haben wir gesondert zusammengestellt.
Dafür halten hier die Hop-on-Hop-off-Busse, und das gleicht den Nachteil ein Stück aus. Fahrkarten für die Touristenbusse finden Sie hier, der aktuelle Preis steht auf der Ticketseite.
Wenn doch etwas passiert
Die Notrufnummer ist in ganz Frankreich 112. Lassen Sie sich auf der nächsten Polizeiwache eine schriftliche Anzeige ausstellen — ohne dieses Papier erstattet keine Reiseversicherung etwas. Fotografieren Sie Ausweis und Karten vor der Reise ab, das beschleunigt die Sperrung erheblich. Dass im Louvre und am Eiffelturm mehr Taschendiebe unterwegs sind als in den Wohnvierteln am Stadtrand, liegt übrigens nur daran, dass dort mehr Besucher unterwegs sind.
Warum die Liste der Viertel die falsche Frage ist
Die Gegenden, die in Pariser Kriminalstatistiken oben stehen, sind Wohnviertel und Vororte, in die kein Besucher je gerät — dort gibt es keine Sehenswürdigkeit, kein Hotel und keinen Grund hinzufahren. Wer sie als „gefährliche Viertel“ auflistet, verwechselt die Stadt, in der Menschen wohnen, mit der Stadt, die man besucht. Für Ihre Planung ist so eine Liste wertlos, weil Sie an keinem dieser Orte sein werden.
Was Ihre Planung dagegen verändert, sind die drei Fragen von weiter oben: Weg, Linie, Straße bei Dunkelheit. Wer sie beantwortet, hat die Sicherheitsfrage gleich mit beantwortet — denn ein Standort, von dem Sie abends bequem zurückkommen, ist auch der Standort, an dem Sie nachts nicht orientierungslos durch eine leere Durchfahrtsstraße laufen. Für Rom haben wir dieselbe Frage in Ist Rom gefährlich? Was Sie wirklich beachten müssen genauso auseinandergenommen.
Und noch eines: Das wirkliche Paris sieht anders aus als das Paris in Filmen. Ein paar Gegenden sind für Besucher wirklich unergiebig — zu weit, zu schlecht angebunden, nichts zu sehen. Aber dieselben Gegenden sind für die Menschen, die dort wohnen, arbeiten und studieren, einfach ihre Stadt.
Wir wünschen Ihnen eine gute Reise!


pascal-bernardon-l8JwMdPXuhU-unsplash


Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!