Kann man Salzburg an einem Tag besichtigen? Aber sicher! Der Audioguide von TouringBee führt Sie durch die Stadt Mozarts und erzählt Ihnen, wie das Leben in der Stadt der Erzbischöfe, die auch als «Florenz des Nordens» und «Deutsches Rom» bezeichnet wird, seit Jahrhunderten aussieht. Los geht’s!
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Warum lohnt sich ein Besuch in Salzburg?
Die Geschichte Salzburgs dreht sich um drei Dinge: die kirchliche Macht, den Salzabbau und den Beginn von Mozarts Karriere. Die Altstadt wurde im Barockstil erbaut, um den rechtmäßigen Herren der Region – den Erzbischöfen – zu gefallen. Hier gibt es noch immer eine Bäckerei, deren Mühle seit einem Jahrtausend von alpinen Bächen durch einen alten, von Mönchen geschaffenen Tunnel angetrieben wird. Und die ganze Stadt ist übersät mit Spuren Mozarts. Außerdem wurde hier «Meine Lieder – meine Träume» gedreht – ein Klassiker des amerikanischen Kinos, den ein Achtel der Weltbevölkerung gesehen hat.
Die Altstadt und die Residenz
Mozarts Geburtshaus
Salzburger Nockerl
Während Sie durch Salzburg spazieren, erzählt Ihnen der Audioguide von TouringBee, wer im Schloss Mirabell lebte, wer auf dem Friedhof am Fuße des Berges begraben liegt und wer die uneinnehmbare Festung Hohensalzburg stürmte.
Wo kann man in Salzburg übernachten?
Salzburg ist kompakt, aber die Stadtteile haben unterschiedliche Charaktere. Wenn Sie nur einen Tag Zeit haben, sollten Sie sich vorher überlegen, wo Sie am besten übernachten und was Sie in der Nähe besichtigen möchten, um keine Zeit mit unnötigen Fahrten zu verlieren.
Das Beste von Salzburg in Reichweite: Die Getreidegasse, das Mozart-Haus und die Festung sind zu Fuß erreichbar, abends kann man bequem ohne Verkehrsmittel spazieren gehen. Die Preise sind in der Regel hoch, und in der Hochsaison ist es eng und laut.
Elisabeth-VorstadtEine praktische Option in der Nähe des Bahnhofs: bequeme An- und Abreise, größere Auswahl an modernen Hotels, die oft günstiger sind. Dafür muss man sich mit einem eher verkehrsreichen Viertel und weniger gemütlichen Orten für abendliche Treffen abfinden.
NonntalEine ruhige, gepflegte Gegend in der Nähe der Festung und grüner Routen, ohne ständige Menschenmassen vor den Fenstern. Es gibt weniger Hotels, und die Preise werden zu beliebten Terminen schnell «zentral».
Das ist in Salzburg kostenlos
Salzburg ist nicht die teuerste Stadt Österreichs. Aber Sie müssen zugeben, dass es immer schön ist, etwas umsonst zu bekommen. Hier ist eine Liste von Dingen, für die Sie in Salzburg nichts bezahlen müssen:
- Die Mirabellgärten und der Zwergengarten. Dort finden Sie 17 Skulpturen kleiner Männchen, die einst in ganz Europa gesucht wurden.
- Spaziergang durch die Altstadt und die Hauptfußgängerzone von Salzburg. Sie werden die prächtigen Häuser der Erzbischöfe sehen.
- Der Eintritt zum St.-Petrus-Friedhof und zum St.-Sebastian-Friedhof ist kostenlos. Sie können das Grab von Mozarts Schwester und dem Alchemisten Paracelsus besichtigen.
- Der Straßenmarkt Alter Markt – hier können Sie Kleinigkeiten für alle Freunde und Verwandten kaufen.
- Besuchen Sie die Morgenmesse im Stift Nonnberg – genau dort, wo die Ereignisse von «Meine Lieder – meine Träume» stattfanden.
- Trinken Sie Alpenwasser aus dem Brunnen auf dem Marktplatz.
Um Geld zu sparen, kaufen Sie die Salzburg Card – ein einziges Ticket, das Ihnen Zugang zu fast allen Museen, Palästen und Festungen der Stadt verschafft, darunter Hellbrunn, Hohensalzburg und das Mozart-Haus. Mit ihr können Sie kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, die Seilbahn nutzen und sogar mit einem Rabatt auf der Salzach fahren.
Tagesplan: Wie man alles in 24 Stunden schafft
Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie in einem Tag das Maximum in Salzburg schaffen können, finden Sie hier einen fertigen Plan, was Sie an einem Tag sehen können, mit Burgen, Essen und Festivals.
Wo kann man sein Gepäck aufbewahren?
Sie müssen nicht alles mit sich herumschleppen. Geben Sie Ihr Gepäck in der Gepäckaufbewahrung am Hauptbahnhof Salzburg und am Flughafen ab. Im Stadtzentrum können Sie bequem die Dienste von Partnern wie Bounce oder LuggageHero mit Schließfächern und Abgabestellen nutzen: Wählen Sie die nächstgelegene Stelle auf der Karte aus, reservieren Sie und geben Sie Ihre Sachen ab. Das ist allerdings etwas teurer.
Frühstück – Kaffee, Eier und Brötchen mit Marmelade
Die Österreicher beginnen den Tag ganz entspannt – mit einer Tasse starken Kaffees, einem frischen Brötchen mit Marmelade und einem weich gekochten Ei. Danach folgt das zweite Frühstück, das Gabelfrühstück. Das ist ein warmes Fleischgericht: Würstchen, Braten oder Spiegeleier mit Speck.
- Probieren Sie das Gebäck im Café Tomaselli in der Altstadt. Dort ging sogar Mozart selbst zum Kaffee hin. Ein durchschnittliches Frühstück kostet 7-12 €.
- Wenn Sie Apfelstrudel mit Blick auf den Fluss möchten, besuchen Sie das Café Bazar auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses.
Vormittag – Parks, Panoramen und ein leichter Spaziergang
Nach dem Frühstück besuchen Sie den Mirabellgarten und spazieren Sie durch die Alleen am Schloss Mirabell. Überqueren Sie dann die Marko-Feingold-Steg, um die Altstadt vom Fluss aus zu betrachten.
Wenn Sie einen Blick von oben ohne langen Aufstieg genießen möchten, steigen Sie auf den Kapuzinerberg: Von dort aus sind die Festung und die Kuppeln gut zu sehen.
Mittagessen – Suppe, Fleisch und Bier
Die Hauptmahlzeit ist ein mehrgängiges Mittagessen. Zuerst gibt es Suppe, meistens Frittatensuppe – eine Brühe mit dünnen Eierpfannkuchen. Als Hauptgericht gibt es Fleisch mit Beilage.
- Schweinsbraten – Schweinefleisch mit Knoblauch und Kümmel.
- Tafelspitz – zartes Rindfleisch, das Lieblingsgericht von Kaiser Franz Joseph. Zum Fleisch werden normalerweise Knödel und Sauerkraut serviert.
- Dazu gibt es natürlich Stiegl-Bier, auf das Salzburg seit mehr als fünf Jahrhunderten stolz ist.
Touristen loben das Wirtshaus zum Zirkelwirt – eine alte Taverne in der Altstadt, in der traditionelle Gerichte serviert werden. Für ein Bier geht es direkt in den Stieglkeller Schmankerl am Fuße des Festungsbergs.
Nach dem Mittagessen – eintauchen in die Geschichte
Und nun tauchen wir ein in die schändlichen Geschichten über Mozart und die Liebesabenteuer der Erzbischöfe.
- Beginnen Sie am Residenzplatz. Auf dem Hauptplatz der Stadt finden Sie die prächtigen Residenzen der Fürsterzbischöfe und den Dom, in dem mittags die älteste Orgel Europas spielt.
- Mit der Seilbahn fahren Sie hinauf zur Festung Hohensalzburg, die einst beinahe von Bauern und Bergleuten eingenommen worden wäre. Anschließend besuchen Sie den Petersfriedhof – einen gemütlicheren Ort werden Sie in ganz Salzburg nicht finden.
- Zum Abschluss besuchen Sie das Mozart-Museum und spazieren Sie durch die alte Fußgängerzone Getreidegasse.
Abendessen mit traditionellem Dessert
Am Abend essen die Österreicher Sandwiches, trinken ein Glas Wein oder Bier und manchmal auch etwas Süßes.
- Salzburger Nockerl sind luftige Klöße aus geschlagenem Eiweiß. Sie werden heiß serviert, mit Puderzucker bestreut und erinnern an drei schneebedeckte Alpengipfel.
Abend – Kultur und VIEL Musik
Salzburg ist eine Stadt der bedeutenden Musikfestivals! Seit 100 Jahren verzeichnet das Salzburger Festival ausverkaufte Opern-, Theater- und Konzertvorstellungen. Es gibt nichts Vergleichbares auf der ganzen Welt.
- Tipp: Der Ticketverkauf beginnt ein halbes Jahr vor Beginn. Verpassen Sie also nicht Ihre Chance!
Wer auf elektronische Musik steht, ist beim führenden Festival Electric Love willkommen, das jedes Jahr im Juli stattfindet. Fans von House, Trance, Dubstep und Ambient versammeln sich im Tal zwischen den Alpenhügeln in der Nähe des Dorfes Plainfeld.
- Tipp: Feiern Sie richtig ab. Und vergessen Sie nicht, eine Powerbank, Ohrstöpsel und eine Regenjacke mitzunehmen.
10 Ideen, was man in Salzburg an einem Tag unternehmen kann
- Probieren Sie die originale Mozartkugel.
- Probieren Sie Bosna – ein würziges lokales Fastfood, ähnlich wie ein amerikanischer Hotdog.
- Spazieren Sie über den Friedhof St. Peter, auf dem Mitglieder der Familie Mozart begraben sind.
- Trinken Sie ein Bier aus der ältesten privaten Brauerei Stiegl.
- Fahren Sie mit der Seilbahn zur Festung Hohensalzburg.
- Spazieren Sie zum Sigmundstor, dem ältesten Autotunnel Europas.
- Kaufen Sie ein süßes Brioche mit Rosinen in der alten Klosterbäckerei.
- Machen Sie einen Ausflug zu den Salzminen des Dürrnbergs in der Nähe von Salzburg.
- Besichtigen Sie den Mirabellpalast, in dem im 17. Jahrhundert die Geliebte des Erzbischofs lebte.
- Den «singenden Brunnen» beim Schloss Hellbrunn anhören.
Die 5 wichtigsten Sehenswürdigkeiten Salzburgs, die man gesehen haben muss
Salzburg lässt sich leicht zu Fuß erkunden, aber die Auswahl wird schnell zu einem kleinen Dilemma: Man möchte an einem Tag alles sehen, hat aber nur Zeit für das Wichtigste. In dieser Auswahl haben wir die Top 5 der Sehenswürdigkeiten in Salzburg zusammengestellt, die man sich zuerst ansehen sollte.
Festung Hohensalzburg
Im 15. Jahrhundert wäre die Festung auf dem Festungsberg beinahe unter dem Ansturm eines Bauernaufstands gefallen. Es war das erste und einzige Mal, dass versucht wurde, die mittelalterliche Festung zu stürmen. Damals stellten lokale Ingenieure eine beispiellose technische Neuheit vor: eine Seilbahn mit einem Wagen, mit dem Güter von der Stadt nach oben transportiert wurden. Der sogenannte Reisszug wurde zur ältesten Eisenbahn der Welt und zur ersten Standseilbahn.
Von der Altstadt aus gelangt man mit einer wesentlich moderneren Seilbahn in nur wenigen Minuten zur Festung. Der Abstieg ist über einen malerischen, aber steilen Pfad möglich.
Eintrittskarte für die Festung Hohensalzburg- Tipp: Die Burg ist 365 Tage im Jahr geöffnet, auch an Feiertagen. Im Juli und August ist es dort jedoch am vollsten. Wir empfehlen, am Abend oder früh am Morgen zu kommen.
Mozarts Geburtshaus
Zweifellos ist das Geburtshaus Mozarts der meistbesuchte Ort in Salzburg. Hier lebte der zukünftige Komponist mit seiner Familie bis zu seinem siebzehnten Lebensjahr, während er als Hofmusiker tätig war. Verpassen Sie also nicht die Gelegenheit, zu erfahren, wo der Genie Wolfgang Amadeus Mozart schlief und aß.
- Tipp: Schrauben Sie Ihre Erwartungen herunter. Die Ausstellung ist recht klein. Am Eingang ist viel los, kaufen Sie Ihre Tickets daher online.
Schloss Mirabell & Mirabellgarten
Das Schloss Mirabell ist nichts anderes als das Ergebnis einer verbotenen Liebesbeziehung zwischen Erzbischof Wolf Dietrich und einer jungen Frau namens Salome Alt. Hier versteckte sich das Paar vor den neugierigen Blicken der Schaulustigen und des hohen Klerus von Salzburg. Vor dem Schloss befindet sich ein riesiger, prächtiger Garten, in dem Skulpturen griechischer Götter neben Marmorgnomen stehen.
- Tipp: Die beste Zeit, um die Gärten zu besichtigen, ist im April und Mai, wenn die Pflanzen blühen. Der Eintritt ist kostenlos.
Salzburger Dom (Dom zu Salzburg)
Hier, in dem dreimal umgebauten Dom, wurde Mozart getauft. Der Dom brannte mehrmals nieder, einmal davon als Strafe für den Ungehorsam gegenüber dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Die Geschichte des Widerstands Salzburgs gegen die Monarchen Europas kann man im Audioguide von TouringBee hören. Außerdem saß hier einst Mozart selbst an der Orgel. Auch heute noch finden im Dom Orgelkonzerte statt.
Café-Konditorei Fürst
Im Café Fürst wird seit 1884 die originale Mozartkugel hergestellt – die weltberühmte runde Praline mit Nougat- und Marzipanfüllung. Genau die mit dem blauen Mozart auf der silbernen Verpackung.
- Tipp: Machen Sie sich bereit, Ihren Geldbeutel zu zücken und Ihre Hosen weiter zu schnallen. Eine Praline kostet 2 €, aber das sollte Sie nicht davon abhalten.
Ein bisschen Geschichte Salzburgs
Salzburg hat nicht weniger Geschichte zu bieten als beispielsweise Wien. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, lassen Sie uns einen Blick auf die wichtigsten historischen Meilensteine werfen:
- 15 v. Chr. – Die Römer nahmen den Kelten das Salztal weg und gründeten die Kolonie Juvarum.
- 7.Jahrhundert – Der bayerische Herzog schenkte die Überreste von Juvarum dem Bischof Rupert. Dieser errichtete hier die Abtei St. Peter und das Nonnenkloster Nonnberg. Der Grundstein für Salzburg war gelegt.
- 8.Jahrhundert – Salzburg spaltete sich von Bayern ab und wurde zu einem mächtigen Kirchenfürstentum des Heiligen Römischen Reiches. Die Fürstbischöfe wurden zu den Herren der Stadt.
- Ende des 16. Jahrhunderts – Wolf Dietrich Reitenau machte Salzburg zur Hauptstadt des europäischen Barocks.
- 18.Jahrhundert – Erzbischof Leopold Anton von Firmian vertrieb 20.000 Protestanten aus Salzburg.
- 19.Jahrhundert – Ankunft Napoleons und Säkularisierung der Ländereien. Salzburg schloss sich Österreich an. Beginn des Aufschwungs des Alpentourismus.
- 1989 – In Salzburg wurde das letzte Salzbergwerk geschlossen.
Symbole und Wahrzeichen
Hier sind einige Symbole, die für Salzburg einzigartig sind – vergessen Sie nicht, sie zu suchen und anzuschauen!
Mozart!
Italienische Architektur
Salzgötter
Musikfestival
Nützliche Tipps für Reisende in Salzburg
- Parken: Im Stadtzentrum ist das Parken äußerst unvorteilhaft. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Auto auf einem der vier Park & Ride-Parkplätze abzustellen. Die Kosten betragen 15 €. Darin enthalten ist eine Tageskarte für öffentliche Verkehrsmittel für eine Gruppe von bis zu 5 Personen.
- U-Bahn oder Taxi? In Salzburg gibt es keine U-Bahn. Dafür fahren Busse und Oberleitungsbusse regelmäßig. Eine Tageskarte für unbegrenzte Fahrten kostet 6 €. Nehmen Sie ein Taxi, wenn es spät am Abend ist oder Sie schweres Gepäck haben.
- Was sollten Sie mitnehmen? Im Sommer – Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor und Kopfbedeckung: Die Sonne in den Alpen kann trügerisch sein. Im Herbst und Frühling – eine wasserdichte Jacke und ein paar zusätzliche Kleidungsschichten. Und auf jeden Fall bequeme Schuhe – die ganze Stadt besteht aus Kopfsteinpflaster und Steigungen, insbesondere die Altstadt und der Mönchsberg.
Was kann man am zweiten Tag in Salzburg sehen?
Wenn Sie die Stadt Mozarts nicht loslässt und Sie beschlossen haben, noch einen Tag zu bleiben, finden Sie hier einige Ideen, was Sie am zweiten Tag in Salzburg sehen können.
- Eine kurze Wanderung auf den Kapuzinerberg – dort haben Sie den besten Blick auf die Altstadt und die Festung Hohensalzburg. Dort befindet sich auch die Villa von Stefan Zweig, in der er während seines Aufenthalts in Salzburg lebte.
- Der Mönchsbergaufzug bringt Sie in 30 Sekunden vom Zentrum Salzburgs direkt auf den Gipfel des Mönchsbergs.
- Das Museum der Brauerei Stiegl – der ältesten privaten Brauerei Österreichs. Sie entstand im selben Jahr, in dem Kolumbus Amerika entdeckte! Dort werden Führungen mit Besichtigung der Produktion und Verkostung angeboten.
Was man aus Salzburg mitbringen sollte
Souvenirs aus Salzburg wirken wie Musik: Es scheint eine Kleinigkeit zu sein, aber wenn Sie dann zu Hause zufällig eine bekannte Melodie hören, erinnern Sie sich an alles.
- Mozartkugeln – wenn Sie nicht schon unterwegs alles aufgegessen haben.
- Das Rezept für Salzburger Knödel – fragen Sie die Kellner beharrlich danach und fahren Sie nicht, bevor Sie es erfahren haben.
- Ein Glas Salz aus Hallstatt – das «weiße Gold» von Salzburg.
- Einen Schlüsselanhänger, einen Becher, eine Schatulle oder ein T-Shirt mit einem Mozart-Motiv – sonst versteht man Sie einfach nicht.
- Calendula-Salbe aus der ältesten Hofapotheke Salzburgs.
Salzburg ist einer der seltenen Fälle, in denen die Füße müde sind, aber der Kopf zufrieden, weil man alles gesehen hat. Machen Sie auf dem Rückweg einen einfachen Test: Wenn Sie sich «nur eine» Mozartkugel versprochen haben und dann doch eine zweite gekauft haben, hat die Stadt fair gewonnen. Kommen Sie noch einmal und tun Sie so, als wäre das geplant gewesen.







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