Herauszufinden, was man in Heidelberg an einem einzigen Tag sehen kann, ist einfacher, als es scheint. Der TouringBee-Audioguide führt Sie auf einer bequemen Route zu weniger bekannten Sehenswürdigkeiten und spannenden Geschichten. Also: Tasche packen und los geht’s.
» LESSEN SIE MEHR – Lübeck: Ein Reiseplan für einen Tag
Warum lohnt sich ein Besuch in Heidelberg?
Heidelberg verbindet historische Universitätsgebäude, die Romantik mittelalterlicher Ruinen und eine beeindruckende Naturkulisse ganz mühelos miteinander. Ein Spaziergang über Europas längste Fußgängerzone, ein Gang zur Alten Brücke mit ihrem bronzenen Affen und ein Bier in einer alten Studentenkneipe lohnen sich auf jeden Fall. Und natürlich sollte man auch den Weg hinauf zum Heidelberger Schloss nehmen.
Universität Heidelberg
Mittelalterliches Schloss
Heidelberger Romantik
Blick auf die Alte Brücke
Der TouringBee-Audioguide hilft Ihnen, diese und viele weitere Orte in Heidelberg zu sehen, ohne unterwegs die Orientierung zu verlieren. Außerdem bietet er zahlreiche Geschichten über die Stadt, ihre Bewohner und ihre wichtigsten Ereignisse.
Wo sollte man in Heidelberg übernachten?
In Heidelberg kann man an einem einzigen Tag viel schaffen – wichtig ist vor allem die Wahl des richtigen Hotels. Hier sind einige Stadtteile, von denen aus man besonders leicht mitten ins Geschehen gelangt.
Hier finden Sie eine authentische historische Atmosphäre, und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß erreichbar. Allerdings kann es wegen der vielen Touristen laut werden, und die Preise liegen über dem Durchschnitt.
Von hier aus läuft man in 15–20 Minuten ins Zentrum. Das Viertel ist ruhig und gehoben, liegt direkt in der Nähe des Flussufers und bietet viele Geschäfte und Restaurants.
Geeignet für alle, die in einem ruhigen, grünen Viertel abseits des touristischen Trubels übernachten möchten. Bei Bedarf gelangt man mit der Straßenbahn dennoch schnell ins Zentrum.
Kostenlos in Heidelberg
Heidelberg sehen, ohne einen Cent auszugeben? Ganz einfach! In dieser Studentenstadt findet man immer kostenlose Unterhaltung für jeden Geschmack.
- Genießen Sie den atemberaubenden Panoramablick auf die Stadt von den Gärten nahe der Ruinen des Heidelberger Schlosses.
- Setzen Sie sich ans Neckarufer und denken Sie über die großen Fragen nach, über die einst auch die Schriftsteller der Heidelberger Romantik nachdachten.
- Spazieren Sie über den Philosophenweg. Man sagt, von dort habe man den besten kostenlosen Blick über den Fluss.
- Gehen Sie über Europas längste Fußgängerzone – die Hauptstraße.
- Besuchen Sie die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, die sich in der tatsächlichen Wohnung des ersten demokratisch gewählten deutschen Präsidenten befindet.
- Besuchen Sie die evangelische Peterskirche, in der viele Professoren der Universität Heidelberg begraben wurden.
- Streifen Sie durch die Innenhöfe der Universität Heidelberg und spüren Sie die Energie des Wissens.
Für alles Weitere gibt es die HeidelbergCARD. Damit erhalten Sie freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Ermäßigungen auf Führungen, Bootsfahrten, Museumsbesuche und in einigen Restaurants.
Kaufen Sie eine HeidelbergCard: 1, 2 oder 4 TageRoute: Wie man alles in 24 Stunden schafft
Was kann man in Heidelberg an einem einzigen Tag sehen, ohne durch die Stadt zu hetzen? Wir haben eine praktische Route zusammengestellt, die Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten führt.
Wohin mit dem Gepäck?
Wenn Sie Heidelberg unbeschwert erkunden möchten, können Sie Ihr Gepäck in den rund um die Uhr zugänglichen Schließfächern am Hauptbahnhof lassen oder die stundenweise nutzbaren Gepäckaufbewahrungen von LuggageHero im Stadtzentrum verwenden. Am einfachsten buchen Sie einen Platz direkt über die App.
Frühstück – Energie für einen langen Spaziergang
Heute besteht ein Frühstück in Deutschland aus Kaffee, Gebäck und herzhaften Gerichten, doch früher war alles deutlich bescheidener. Das Wort «Frühstück» tauchte erstmals im 15. Jahrhundert auf und bedeutete schlicht ein Stück Brot, das am Morgen gegessen wurde. Diese Zeiten sind längst vorbei, und das Frühstück ist seitdem deutlich abwechslungsreicher geworden.
- Gehen Sie in die Stadtteile Bergheim oder Altstadt, wo sich die besten Cafés konzentrieren: Hier finden Sie problemlos sowohl moderne Specialty-Coffee-Bars mit eigener Röstung als auch gemütliche Orte für ein entspanntes Frühstück.
- Schauen Sie in der Wiener Feinbäckerei vorbei – sie besteht bereits seit 1891. Dort gibt es Kaffee, herzhafte Sandwiches und eine große Auswahl an Gebäck.
- Für die berühmten deutschen Brezeln gehen Sie ins benachbarte Ditsch-Café ganz am Anfang der Hauptstraße – eine schnelle und preiswerte Möglichkeit für einen Snack, wenn Sie unterwegs eine klassische Brezel probieren möchten.
Vormittag – Schloss, Sonne und eine Fahrt mit der Bergbahn
Der Vormittag ist die perfekte Zeit, um zum wichtigsten Wahrzeichen der Stadt hinaufzufahren – dem Heidelberger Schloss. Es ist nicht nur ein Schloss, sondern ein ganzer Komplex mit Ruinen, Museen und Aussichtsplattformen: Hier kann man das Deutsche Apotheken-Museum und das berühmte riesige Weinfass sehen.
Heidelberger Schloss-Tour- Tipp: Die Gärten, Innenhöfe und das Fass kann man kostenlos besichtigen, der Eintritt ins Schlossinnere ist jedoch nur mit einer Führung möglich.
Mittagessen – probieren Sie das Lieblingsgericht der Prinzessin
Probieren Sie zum Mittagessen einige traditionelle Gerichte der Region: geschmortes Sauerkraut – eines der charakteristischsten Gerichte der Pfalz, das besonders von Prinzessin Liselotte, der Prinzessin von der Pfalz und Verwandten Ludwigs XIV., geschätzt wurde.
Das könnten Sie außerdem auf der Speisekarte finden:
- Dampfnudel – luftige Hefeknödel mit salziger Kruste. Der Legende nach wurden damit feindliche Soldaten bewirtet und die Stadt so vor der Zerstörung bewahrt.
- Kirschenmichel – ein süßer Auflauf aus Kirschen und altbackenem Brot, entstanden aus dem Gedanken, nichts zu verschwenden.
- Sauerbraten – in Wein marinierter Rinderbraten mit intensivem süß-saurem Geschmack, eines der bekanntesten Fleischgerichte Deutschlands.
- Studentenkuss – eine Süßigkeit aus Nougat und Waffel mit Schokoladenüberzug, die im 19. Jahrhundert als diskrete Flirtmöglichkeit für Studenten erfunden wurde.
Auf der Hauptstraße und näher am Marktplatz finden Sie leicht Restaurants für jeden Geschmack.
Nach dem Mittagessen – Zeit für interessante Geschichten
Gehen Sie über die Alte Brücke auf die andere Neckarseite zum Philosophenweg, wo einst Professoren der Universität Heidelberg spazierten und diskutierten. Von der Brücke aus hat man schöne Ausblicke auf die Altstadt, und in der Nähe kann man einen bronzenen Affen entdecken – und der zeigt nicht ohne Grund seinen nackten Hintern.
Unterwegs lohnt sich ein Halt am sogenannten Liebesstein – einem beliebten Fotopunkt mit Blick auf den Fluss und die Stadt. Genau hier ist ein Audioguide besonders praktisch: Mit ihm beginnen selbst scheinbar unscheinbare Details wie dieser Stein ein eigenes Leben zu entwickeln.
Abendessen mit Aussicht
Am Abend ist es besonders schön, am Wasser zu verweilen – an der Neckarpromenade gibt es viele Restaurants mit Blick auf die Altstadt und das Schloss. Wenn es dunkel wird, ist es hier besonders stimmungsvoll: Die Lichter gehen an, und die Stadt wirkt plötzlich ganz anders.
Im Winter stehen beheizte Kuppeln über den Tischen, im Sommer kann man direkt am Fluss essen. Runden Sie den Tag mit einem Glas Wein oder einem Basil-Smash-Cocktail mit Basilikum und Zitrone ab.
Abend – Bier und… Bier
In dieser Stadt der Studenten und Romantiker gibt es nach Sonnenuntergang eigentlich nur eine richtige Beschäftigung: eine Kneipentour durch die gemütlichen Lokale der Altstadt. Hier reiht sich eine Bar an die nächste, und der Abend verwandelt sich ganz natürlich in eine Route.
Kneipentour durch die AltstadtVerpassen Sie nicht die traditionelle Studentenkneipe Zum Roten Ochsen – hier schauten einst Marilyn Monroe und Mark Twain vorbei.
Checkliste: 10 Dinge, die man in Heidelberg an einem Tag tun sollte
- Besichtigen Sie den Studentenkarzer, in den früher aufsässige Studenten geschickt wurden.
- Gehen Sie auf Europas längster Fußgängerzone einkaufen – der Hauptstraße.
- Stecken Sie Ihren Kopf in die bronzene Affenstatue auf der Alten Brücke.
- Besuchen Sie das Kurpfälzische Museum, das dank eines französischen Emigranten eröffnet wurde.
- Probieren Sie Sauerkraut, ein geschmortes Gericht aus fermentiertem Kohl – das Lieblingsgericht von Liselotte, Prinzessin von der Pfalz und Verwandten Ludwigs XIV.
- Werfen Sie einen Blick auf den Hexenturm, von dem der Legende nach einst der Hexerei Verdächtigte hinabgeworfen wurden.
- Sehen Sie das Glasfenster, das der Physik und dem Atomkrieg gewidmet ist, in der Heiliggeistkirche.
- Kaufen Sie im Café Knösel einen «Studentenkuss» und schenken Sie ihn einer fremden Person.
- Machen Sie ein Foto am Liebesstein mit dem besten Blick auf das Heidelberger Schloss.
- Trinken Sie ein Bier im Gasthaus Zum Roten Ochsen.
Heidelbergs Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie noch planen, was Sie in Heidelberg sehen möchten, beginnen Sie mit diesen Orten – sie bilden den Kern der Stadt und lassen sich an einem Tag besichtigen, wenn Sie Ihre Route im Voraus planen und den Ticketkauf nicht zu lange aufschieben.
Providenzkirche
Eine bescheidene lutherische Kirche, hinter der sich eine weit dramatischere Geschichte verbirgt. Genau hier lässt sich besonders gut erkennen, wie religiöse Konflikte Heidelberg in den vergangenen anderthalb Jahrhunderten geprägt haben. Ohne Kontext übersieht man diesen Ort leicht, doch mit dem TouringBee-Audioguide bekommt er eine ganz neue Bedeutung.
Kurpfälzisches Museum
Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen „noch eines Museums“, sondern vor allem wegen der Geschichten: So beherbergt das Museum beispielsweise den Unterkiefer des Homo heidelbergensis – eine Entdeckung, die half zu beweisen, dass frühe Menschen in Europa lebten. Außerdem gibt es ein unterirdisches Heiligtum für römische Götter und Werke von Künstlern, die im nationalsozialistischen Deutschland als «entartet» galten und aus der Geschichte getilgt werden sollten.
- Tipp: Das Museum ist montags geschlossen. Planen Sie 1,5–2 Stunden für Ihren Besuch ein und kommen Sie möglichst zur Öffnungszeit, um sich alles in Ruhe anzusehen.
Studentenkarzer
Das berühmte Universitätsgefängnis, in dem Studenten wegen Duellen, betrunkenen Streichen, Schlägereien mit Passanten, zerstörten Straßenlaternen und sogar Schweinediebstahl eingesperrt wurden. Eine Haft im Karzer galt als Auszeichnung. Während ihrer Zeit dort bemalten die Studenten die Wände, und heute wirkt das Gefängnis wie ein einzigartiges Tagebuch des Studentenlebens im 19. Jahrhundert.
Tipp: Der Karzer schließt um 16 Uhr, daher sollte man möglichst früh kommen. Er ist ein beliebter Ort, und in der Hochsaison bilden sich Warteschlangen – Tickets können im Voraus gekauft werden.
Universitätsmuseum Heidelberg
In diesem Museum geht es weniger um Vorlesungen und Studenten als darum, wie die Universität durch politische Macht und Ideologie geprägt wurde: von religiösen Konflikten bis zum Dritten Reich. Außerdem zeigt es, wie lange Frauen von der Universität ausgeschlossen waren und wie sich das Konzept von Bildung selbst verändert hat.
Sie können das Museum separat oder mit einem Kombiticket besuchen, das auch den Karzer und Ausstellungen umfasst.
Heidelberger Schloss
Die halb verfallene Residenz der pfälzischen Fürsten ist der Grund, warum alle den Aufstieg auf den Hügel antreten – zu Fuß oder mit der Bergbahn. Man kommt hier weniger wegen der Innenräume her als wegen der Atmosphäre: um durch die Ruinen zu streifen, von oben auf die Stadt zu blicken und das riesige Weinfass mit einem Fassungsvermögen von rund 220.000 Litern zu bestaunen.
Im Schloss gibt es auch Säle, doch hinein gelangt man nur im Rahmen einer Führung. Denken Sie daran, dass es ein sehr beliebter Ort ist – es ist daher besser, Tickets im Voraus zu buchen.
Schauen Sie im Deutschen Apotheken-Museum auf dem Gelände des Heidelberger Schlosses vorbei, um alte Gefäße und Fläschchen zu sehen und mehr über frühere medizinische Rezepturen zu erfahren.
Ein wenig Heidelberger Geschichte
Heidelberg ist eine Stadt der Studenten, Romantiker und mittelalterlichen Ruinen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie voller Rittergeschichten, Heldentaten und romantischer Abenteuer mit glücklichem Ende ist. Schauen wir uns an, was hier geschah:
- Antike: Auf dem Heiligenberg gründeten die Kelten eine befestigte Siedlung und bauten Bodenschätze ab.
- 1.Jahrhundert v. Chr. – 5. Jahrhundert: Die Römer errichteten auf der Anhöhe einen Tempel für Jupiter – ihren wichtigsten höchsten Gott – sowie ein steinernes Kastell.
- 1196: Der Bau des Heidelberger Schlosses über dem Neckar begann – der künftigen Residenz der lokalen Herrscher.
- 13.–15. Jahrhundert: Heidelberg wurde Hauptstadt der Pfalz – eines der einflussreichsten Fürstentümer des Heiligen Römischen Reiches. Ihr Herrscher gehörte zu den Fürsten, die den Kaiser wählten.
- 1386: Kurfürst Ruprecht I., der Rote, gründete mit päpstlichem Segen die Universität – heute die älteste Deutschlands.
- 1563: In Heidelberg wurde der Heidelberger Katechismus verfasst – ein wichtiges Dokument der Reformation, das die Grundlagen des protestantischen Glaubens darlegte. Die Stadt wurde zu einem Zentrum protestantischen Denkens, die Universität zu einem Ort des Freigeists.
- 17.Jahrhundert: Während des blutigen Dreißigjährigen Krieges verlor die Stadt ihre Bibliothek mit alten Handschriften, später zerstörten die Truppen Ludwigs XIV. das Schloss fast vollständig. Auch Heidelberg selbst wurde schwer beschädigt.
- 19.Jahrhundert: Nach dem Zusammenbruch des Heiligen Römischen Reiches wurde die Stadt Teil des Großherzogtums Baden und entwickelte sich zum Zentrum der „Heidelberger Romantik“ – einer Strömung, die Natur, Gefühle und Vergangenheit feierte.
- 1871: Im Spiegelsaal von Versailles rief der preußische König Wilhelm I. die Gründung des Deutschen Kaiserreichs aus, und Heidelberg wurde Teil davon.
» LESSEN SIE MEHR – Nürnberg ohne Umwege: was man an einem Tag sehen kann
Symbole und Traditionen
Es gibt viele Städte in Deutschland. Aber Heidelberg gibt es nur einmal. Was macht sie so einzigartig?
Der Affe auf der Brücke
Marienstatuen
Der Studentenkarzer
Universität Heidelberg
Nützliche Tipps für Touristen
- Parken: Lassen Sie Ihr Auto am besten am Hotel stehen und gehen Sie zu Fuß. Oder parken Sie in den Parkhäusern, bedenken Sie aber, dass dort möglicherweise keine Plätze frei sind.
- Verkehr: Das touristische Zentrum ist leicht zu erreichen – die Stadt verfügt über ein gut ausgebautes Straßenbahn- und Busnetz. Mit der HeidelbergCARD fahren Sie kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
- Taxis: Nehmen Sie eins, wenn Sie viele sind, Ihr Gepäck schwer ist oder Sie schlechte Laune haben.
- Was Sie mitnehmen sollten: Um die gepflasterte Altstadt zu erkunden, zum Schloss hinaufzusteigen und nicht vor Erschöpfung umzufallen, brauchen Sie bequeme Schuhe. Eine Flasche Wasser, eine leichte Windjacke, eine Powerbank und ein Snack schaden ebenfalls nicht.
Zweiter Tag
Wenn ein Tag in Heidelberg nicht ausreicht, bleiben Sie ruhig noch einen weiteren – wir verraten Ihnen, was Sie sehen können.
- Fahren Sie zum Schloss Schwetzingen in der Nähe von Heidelberg – der ehemaligen Sommerresidenz der Fürsten mit ihrem prachtvollen Schlossgarten. Dort hielten sich einst die Komponisten Mozart und Christoph Gluck sowie der Dichter Friedrich Schiller auf.
- Eine nächtliche Führung mit einem «Nachtwächter» ist eine der atmosphärischsten Möglichkeiten, die Stadt zu entdecken: ein Spaziergang durch dunkle Straßen voller Geschichten, Legenden und Humor.
Was man mitbringen kann
Neben lebendigen Erinnerungen an Heidelberg können Sie auch viele schöne Kleinigkeiten und Souvenirs für Freunde und Familie mit nach Hause nehmen. Magnete sind natürlich ein Klassiker, aber es gibt spannendere Optionen.
- Der Studentenkuss: Süßigkeiten, die ein lokaler Konditor als geheime Liebeserklärung erfand
- Ein Bierkrug in Stiefelform
- Universitätsmerchandise: fühlen Sie sich wie ein Student an Deutschlands ältester Universität
- Obstbrand: aus Früchten hergestellt, aber nichts für schwache Nerven
Was man in Heidelberg sehen sollte, ist weniger eine Frage einer Liste von Orten als vielmehr eine Frage der richtigen Routenplanung. Kombinieren Sie ikonische Sehenswürdigkeiten mit Spaziergängen und kleinen Entdeckungen – dann zeigt sich die Stadt von ganz unterschiedlichen Seiten.







cmophoto.net / Unsplash
Alexandra Zelena / Unsplash
Tonda Tran / Pixabay
Jorge Franganillo - Baden-Baden / Wikimedia Commons / CC BY 2.0
Mohamed B. / Unsplash
Ömürden Cengiz / Unsplash
Aron Fjell / Unsplash
Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!