Wenn Sie in der Tschechischen Republik unterwegs sind, werden Sie früher oder später (vermutlich eher früher) einen Krug Bier in der Hand halten. Und das ist auch gut so! Die Tschechische Republik ist ein Land mit einer langen Biertradition, und in diesem Artikel erzählen wir Ihnen ein wenig mehr über tschechische Biere. Und wenn Sie schonmal hier zu Besuch sind, sollten Sie unbedingt eine Biertour machen und das mittelalterliche Abendessen dazu nicht verpassen.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Zahl auf der Karte ist nicht der Alkoholgehalt. 10°, 11° oder 12° stehen für die Stammwürze. Ein 12°-Bier hat rund 5 % Alkohol, kein zwölf.
- Sie können den Schaum mitbestellen. In Pilsner-Urquell-Lokalen gibt es hladinka, šnyt und mlíko – drei Zapfarten für dasselbe Bier. Mehr dazu weiter unten.
- Tschechien trinkt am meisten Bier der Welt – rund 149 Liter pro Kopf und Jahr, im 32. Jahr in Folge auf Platz eins.
- Der Preis hängt an der Adresse. Im Touristenzentrum von Prag zahlen Sie für einen halben Liter grob 55 bis 90 CZK, in einer normalen Kneipe eher 40 bis 60.
- „Budweiser“ heißt in Deutschland etwas anderes als in den USA. Budweiser Budvar ist das tschechische Original, das amerikanische Bier darf hier nur „Bud“ heißen.
- Die Brauereiführung in Pilsen gibt es auf Deutsch. Rund 100 Minuten, 430 CZK, ganzjährig außer an wenigen Feiertagen.
- Das große Prager Bierfestival gibt es nicht mehr. Es wurde 2019 eingestellt – wer ein Festival sucht, fährt im Herbst nach Pilsen.
- Im Land gibt es rund 570 Brauereien, davon etwa 515 kleine. Allein in Prag sind es gut fünfzig.
Was 10°, 11° und 12° auf der Speisekarte bedeuten
Das ist die Frage, an der die meisten deutschen Gäste in Tschechien hängenbleiben. Die Gradzahl hinter dem Biernamen ist nicht der Alkoholgehalt, sondern die Stammwürze nach Balling – also wie viel Extrakt vor der Gärung im Sud war. Daraus ergibt sich ungefähr:
- 10° – etwa 3,8 bis 4,3 % Alkohol. Das leichte Alltagsbier, auf Tschechisch výčepní pivo.
- 11° – etwa 4,4 bis 4,8 %. Der Mittelweg, in den letzten Jahren sehr beliebt.
- 12° – etwa 4,8 bis 5,2 %. Der klassische ležák, das Lagerbier, zu dem auch Pilsner Urquell gehört.
Dazu kommen vier Wörter, die auf jeder Karte stehen: světlý heißt hell, tmavý dunkel, polotmavý halbdunkel und řezaný gemischt – hell und dunkel zusammen ins Glas gezapft, in Deutschland würde man Diesel oder Schwarz-Weiß dazu sagen. Světlý ležák ist also schlicht: helles Lagerbier, 11 oder 12 Grad.
Hladinka, šnyt, mlíko: Bier bestellen wie ein Tscheche
In Lokalen, die Pilsner Urquell vom Tank oder aus dem Fass zapfen, bestellen Sie nicht nur ein Bier, sondern auch, wie es gezapft wird. Das ist kein Marketinggag, sondern gelebte Praxis – und der schnellste Weg, am Tresen ernst genommen zu werden:
- Hladinka – der Standard: ein voller halber Liter mit etwa drei Finger dichtem, cremigem Schaum. Wenn Sie nichts sagen, bekommen Sie das.
- Šnyt – vom deutschen „Schnitt“: weniger Bier, viel Schaum, oben etwas Luft. Die höfliche Art, noch eines zu trinken, ohne einen ganzen halben Liter zu bestellen.
- Mlíko – „Milch“: das Glas fast vollständig mit süßem, dichtem Schaum gefüllt. Wird zügig getrunken und meist als Abschluss bestellt. Probieren Sie es einmal, bevor Sie es merkwürdig finden.
Zwei praktische Kleinigkeiten: In vielen Kneipen setzt der Kellner ungefragt das nächste Bier vor Sie, solange ein Bierdeckel mit Strichen vor Ihnen liegt. Wenn Sie genug haben, sagen Sie es oder legen den Deckel aufs Glas. Und bezahlt wird am Ende, an Ihrem Tisch, beim selben Kellner.
Im Land arbeiten rund 570 Brauereien – etwa dreißig große und über fünfhundert kleine, und es werden weiter mehr. Allein in Prag sind gut fünfzig Brauereien und Brauhäuser aktiv, dazu Bierlokale in vierstelliger Zahl. Die Geschichte des Bierbrauens in der Tschechischen Republik reicht Jahrhunderte zurück, bis ins Mittelalter, als tschechische Biere oft in Klöstern hergestellt wurden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, historische Brauereien zu besichtigen, die Brauprozesse zu erkunden und eine Bierprobe zu machen.
Nach einem anstrengenden Reisetag (und einigen Bieren) erholt man sich nirgends besser als in einem guten Hotel. Ganz gleich, in welcher Stadt Sie wohnen, die Tschechische Republik heißt ihre Gäste willkommen. Und wir haben bereits einen separaten Artikel über Unterkünfte in verschiedenen Bezirken von Prag vorbereitet – lesen Sie ihn hier und buchen Sie im Voraus.
Für welche Biersorte ist die Tschechische Republik berühmt?
Hier sind die 5 besten tschechischen Biersorten, die Sie unbedingt probieren sollten:
- Pilsner Urquell ist das berühmteste und älteste tschechische Bier. Es wird in Pilsen in der Brauerei Pilsner Urquell gebraut, wo 1842 das erste Pilsner Urquell gebraut wurde. Dieses helle Lagerbier ist für viele Brauereien in der ganzen Welt zum Maßstab geworden. Es zeichnet sich durch seine hellgoldene Farbe, seinen frischen Geschmack und seine leichte Bitterkeit aus. Wenn Sie echte tschechische Biere probieren möchten, ist Pilsner Urquell Ihre Wahl.
- Velkopopovický Kozel ist ein weiteres berühmtes tschechisches Bier. Seine Geschichte reicht viele Jahre zurück und es ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt. Die Marke steht für mehrere Sorten: das helle Kozel 10° mit 4,2 %, das hellere 11° mit 4,6 %, den überraschend leichten dunklen Kozel Černý mit nur 3,8 % und den Mistrův ležák 12° mit 4,8 %. Der dunkle ist die Empfehlung, wenn Sie glauben, dunkles Bier sei immer schwer. Kommen Sie nach Velké Popovice und lernen Sie die Kozel-Brauerei persönlich kennen!
- Staropramen ist ein Bier, das automatisch mit Prag in Verbindung gebracht wird. Man kann es in vielen Bars und Restaurants der Hauptstadt finden. Und auch in der Staropramem-Brauerei, wo Sie eine Besichtigung machen können. Das Staropramen-Lagerbier hat einen milden Geschmack und eine angenehme Bitterkeit. Eine gute Wahl für eine Party oder ein Abendessen in einem Restaurant.
- Budějovický Budvar aus České Budějovice, auf Deutsch Budweis. Für deutsche Gäste ist das die interessanteste Flasche im Regal: Um den Namen „Budweiser“ streiten sich die Brauerei und der amerikanische Konzern Anheuser-Busch seit über hundert Jahren. In Deutschland hat Budvar die Rechte – das tschechische Bier heißt hier Budweiser Budvar, das amerikanische darf nur Bud heißen. In den USA ist es umgekehrt, dort verkauft sich Budvar als Czechvar.
- Krušovice ist berühmt für sein dunkles Lagerbier. Es ist ein Bier mit einem reichen Geschmack und Aroma. Wählen Sie es, wenn Sie tiefe Farbtöne und reichhaltige Aromen mögen.
Bierfestivals in der Tschechischen Republik
Bierfeste gehören in Tschechien zum Jahreslauf, und sie funktionieren anders als das Münchner Oktoberfest: kleiner, näher an den Brauereien, mit deutlich mehr Sorten auf dem Tisch.
Eines sollten Sie allerdings wissen, bevor Sie danach suchen: Das große Český pivní festival in Prag, das jahrelang in allen Reiseführern stand, wurde nach 2018 eingestellt und findet nicht mehr statt. Wer wegen eines Bierfestes nach Tschechien fährt, fährt heute im Herbst nach Pilsen. Dazu kommen Hunderte kleiner Brauereifeste im Sommer, die oft nur ein Wochenende dauern und nur regional angekündigt werden – fragen Sie im Hotel nach, was gerade läuft.
Interessante Tatsache: Tschechien hat für sein Bier einen eigenen Schutzpatron, den heiligen Wenzel – den Landespatron, dessen Tag am 28. September gefeiert wird. Direkt davor liegt der Den českého piva, der Tag des tschechischen Bieres am 27. September, der inzwischen meist als mehrtägige Veranstaltungsreihe Ende September begangen wird. Wer Ende September in Tschechien ist, stolpert fast zwangsläufig über irgendein Bierfest.
Bierfeste sind in Tschechien weniger Rausch als Ritual: Man sitzt lange, redet viel und probiert sich durch Sorten, die es in keinem Supermarkt gibt. Genau das macht sie für Reisende interessant – es ist der schnellste Weg, an einem Nachmittag mehr vom Land mitzubekommen als auf jeder Stadtführung.
Was gibt es in der Tschechischen Republik sonst noch zu besichtigen?
Wenn Sie in die Tschechische Republik reisen, sollten Sie sich die einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Welt des tschechischen Bieres zu erleben und die berühmten Brauereien dieses erstaunlichen Landes zu besichtigen!
Klöster Břevnovský und Strahov
Die Geschichte des Bieres ist eng mit der Geschichte der Klöster verwoben, die jahrhundertelang nicht nur geistlichen Zwecken dienten, sondern auch eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Bierbrauens spielten. Das Kloster Břevnov und das Kloster Strahov sind zwei große Institutionen in der Tschechischen Republik, die in ihrer Geschichte eine tiefe Verbindung zum Bier haben.
Biertour durch die Prager KlösterDie Klosterbrauerei Strahov (Klášterní pivovar Strahov) auf dem Strahov-Hof braut nur rund 1 800 Hektoliter im Jahr, und fast alles davon wird an Ort und Stelle getrunken – mitnehmen können Sie es also kaum. Auf dem Hahn stehen ein halbdunkles Bier mit 5,3 %, ein dunkles mit 5,5 % und ein IPA mit 6,3 %, dazu wechselnde Saisonbiere. Die Brauerei führt ihre Tradition auf den heiligen Norbert zurück, dessen Namen die Biere lange trugen.
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Brauereien berühmter Marken in der Tschechischen Republik
Der Name Staropramen bedeutet auf Altböhmisch «alte Quelle». Die Legende besagt, dass es früher in Prag eine Quelle gab, aus der goldenes Bier floss. Diese Quelle wurde Pramen genannt. Sie war ungewöhnlich: Ihr Wasser war so klar wie eine Träne und glitzerte wie Gold. Die Einwohner glaubten, dass dieses magische Bier Glück und Freude brachte. Sie können dieses legendäre schaumige Getränk bei einer Besichtigung der Brauerei Staropramen probieren.
Die böhmischen Brauer hielten sich nicht an das strenge bayerische Reinheitsgebot, was sich auf die Qualität des örtlichen Bieres auswirkte. Im Jahr 1838 beschlossen die Bürger von Pilsen, die über die schlechte Qualität des Bieres verärgert waren, zu handeln. Sie rollten sechsunddreißig Fässer vor das Rathaus und schütteten sie aus – das Bier galt als ungenießbar und gesundheitsschädlich.
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Die Stadtverwaltung beschloss, eine eigene Brauerei zu bauen, in der Bier nach bayerischer Technologie gebraut wurde. Heute ist sie als Plzeňský Prazdroj (Pilsner Urquell) bekannt und kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
Velkopopovický Kozel ist nicht nur ein Name, sondern auch ein Symbol. Die Legende besagt, dass vor langer Zeit im Dorf Velké Popovice, gut 25 Kilometer südöstlich von Prag, eine goldene Ziege lebte. Diese Ziege war ungewöhnlich: Ihr Fell glänzte wie Gold und ihre Augen funkelten wie der teuerste Schmuck. Die Dorfbewohner glaubten, dass sie Glück und Wohlstand brachte. Wenn Sie mehr über die Velkopopovicer Ziege erfahren möchten, besuchen Sie die Brauerei.
Warum ist sind tschechische Biere so beliebt, dass selbst das deutsche Bier nicht mithalten kann? Das Geheimnis ist die Bitterkeit. Für die Tschechen ist eine leichte Bitterkeit im Nachgeschmack besonders wichtig. Aber es ist wichtig, es nicht zu übertreiben. Dieses Gleichgewicht zu halten, ist eine tschechische Kunst.
An vielen Orten in der Tschechischen Republik kann man Mini-Brauereien sehen – das sind kleine Brauereien, die tschechische Biere in begrenzten Mengen brauen und oft mit Rezepten und Zutaten experimentieren. In Prag gibt es über 50 von ihnen, und jede hat ihre eigene Geschichte, Atmosphäre und ihr eigenes Angebot.
Prager Mini-Brauerei-TourWir bieten Ihnen eine faszinierende Reise durch die Prager Mini-Brauereien und entdecken die Vielfalt des tschechischen Biers. Sie können sehen, wie Bier gebraut wird, mit den Brauern sprechen, die Traditionen und Geheimnisse des Bierbrauens kennen lernen und vor allem verschiedene Biersorten probieren, von klassisch bis ungewöhnlich.
Biermuseum in Prag
Ein Ort mit Kultstatus. Hier werden die seltensten Biersorten abgefüllt, von denen Sie viele nirgendwo sonst probieren können. Wenn Sie alles über das Getränk wissen wollen, lohnt sich ein Besuch hier auf jeden Fall. Das Museum vermittelt Ihnen ein Gefühl für die Geschichte, vor allem wenn Sie in die Keller aus dem 13. Jahrhundert hinabsteigen.
Wo kann man in Prag Bier probieren?
Mit den Tschechen mitzuhalten, ist ohnehin aussichtslos: Rechnerisch trinkt hier jeder Einwohner rund 149 Liter Bier im Jahr – Weltrekord, und das im zweiunddreißigsten Jahr hintereinander. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, etwas Einzigartiges zu probieren. Aber welche Bierhallen sollte man besuchen, wenn man nur ein paar Tage Zeit hat? Auf der Prager Bierkarte sollten Sie ein paar der folgenden legendären Lokale rot markieren:
Die meisten dieser Adressen liegen in der Altstadt und der Neustadt, also im selben Viertel. Wenn Sie den Weg dazwischen nicht nur als Fußmarsch verbringen wollen: Der deutschsprachige Audioguide von TouringBee für die Prager Altstadt führt an den meisten davon vorbei und funktioniert auch ohne Internet.
- U Kalicha in der Na Bojišti 12 – die Kneipe, in der schon der tapfere Soldat Schweik ein Glas Bier trank. Auf der Speisekarte stehen die besten Gerichte der lokalen Küche, aber auch die klassischen tschechischen Biere wie Plzeňský Prazdroj und Kozel. Hier sollten Sie Ihre Bekanntschaft mit dem besten tschechischen Bier beginnen.
- Das älteste Bierhaus Mitteleuropas ist U Fleků in der Křemencova 11. Schätzen Sie dunkles, dickflüssiges Bier mit Karamellgeschmack? Dann sind Sie hier genau richtig. Es gibt auch ein Museum, in dem Sie mehrere Räume besichtigen und bei einer dreistündigen Führung Spezialitäten wie «Flekovská bashta» probieren können.
- U Kozla in Žižkov ist eine ganz normale Stadtteilkneipe und genau deshalb interessant. Kozel und Plzeňský Prazdroj stehen selbstverständlich auf der Karte. Übrigens gibt es hier nur wenige Touristen, was ein weiterer Pluspunkt ist.
- In U Medvídků in der Na Perštýně 7 können Sie das stärkste Bier Tschechiens probieren: X-Beer 33. Die 33 sind wieder Stammwürze, nicht Alkohol – der liegt bei 12,6 %, also auf Weinniveau. Bestellen Sie es als Letztes und nicht als Erstes. Andere exklusive Biere können Sie bei einer Tour durch historische Kneipen probieren.
- U Zlatého tygra (Zum Goldenen Tiger). Die Präsidenten Clinton und Havel speisten hier in den 90er Jahren. Der tschechische Schriftsteller Bohumil Hrabal kam hierher, um ein Glas Pilsener Urquell zu trinken.
Ja, die Tschechen wissen, wie sie Touristen aus aller Welt mit ihrem Bier überraschen können. Und sie wissen sogar, wie man seine Qualität bestimmt. Dazu muss man eine kleine Münze auf eine Schaumschicht legen. Wenn die Münze nicht sofort untergeht, ist alles in Ordnung und man kann es trinken. Und selbst in einer tschechischen Brauerei werden Sie das Geheimnis nicht lüften: Die einheimischen Bierbrauer halten ihre Rezepte seit Jahrhunderten geheim und verraten ihren Gästen nur die Namen der Zutaten. Aber das müssen Sie nicht. Schlendern Sie einfach durch Prag, besuchen Sie interessante Bars und entdecken Sie neue Geschmacksrichtungen.
Was ein Bier in Prag kostet
Der Preis hängt fast ausschließlich an der Adresse, nicht an der Qualität. Für einen halben Liter Pilsner Urquell zahlen Sie im Touristenzentrum rund um Altstädter Ring und Karlsbrücke grob 55 bis 90 CZK, in einer normalen Kneipe zwei Straßen weiter eher 40 bis 60 CZK. Der Unterschied zwischen beiden liegt oft bei fünf Gehminuten.
Zwei Dinge sparen zuverlässig Geld: Meiden Sie Lokale mit mehrsprachiger Speisekarte im Schaufenster, und trinken Sie das, was vom Tank kommt – Lokale, die Pilsner Urquell tankové ausschenken, verlangen selten Touristenpreise und schenken besser aus.
Und noch ein Hinweis zum Trinkgeld: Üblich ist Aufrunden, etwa fünf bis zehn Prozent. In Lokalen, die auf deutsche und österreichische Gäste eingestellt sind, steht das Trinkgeld manchmal schon auf der Rechnung – ein Blick darauf lohnt sich.
Genießen Sie Ihren Urlaub!
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